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Spatenstich in Oberhausen

Im Oktober war es soweit: die Verantwortlichen von Rot Weiß Oberhausen und den GOFUS luden die Presse zum offiziellen Spatenstich für den Neubau des Bolzplatzes an der  Danziger Straße ein.

Die Idee zu dieser Aktion hatten der GOFUS-Partner und ADIAMO Geschäftsführer Thomas Niggemann und der Oberhausener Spieler Timo Uster. Über das gesamte Jahr wurden mit verschiedenen Veranstaltungen - darunter auch ein Golftunier im Weseler Wald - Gelder für den Neubau gesammelt. Am Ende kamen 32.500 € zusammen. Unser Dank gilt allen Beteiligten, den Sponsoren des Golfturniers und natürlich RWO, die sich vorbildlich für unsere Aktion PLATZ DA! eingesetzt haben.





Beckenbauer erhält GOFUS Charity Award "eQues“ für sein soziales Engagement

Bad Saarow, 27.09.09. Franz Beckenbauer hat für sein soziales Engagement den diesjährigen „eQues“ Charity Award der GOFUS erhalten. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde im  Rahmen des 23. QSC-GOFUS-CUP in Bad Saarow durch Erwin Kremers, der den Preis im vergangenen Jahr erhalten hatte, und GOFUS-Präsident Norbert Dickel überreicht. Beckenbauer ist nach Uwe Seeler (2007) und Kremers der dritte Fußballer, der diese Auszeichnung erhält.

GOFUS-Präsident Norbert Dickel machte den Anfang und begrüßte im Namen der mehr als 300 Gäste den „Kaiser“, der eigens aus London angereist war, um die Auszeichnung der golfspielenden Fußballer persönlich entgegennehmen zu können. „Mit diesem Preis“, so Dickel, „wollen wir Menschen ehren, die sich durch herausragende Leistungen in den Bereichen good sport, fairness und charity ausgezeichnet haben.“ Beckenbauer erfülle diese Kriterien in höchstem Maße; er sei eben nicht nur ein Ausnahmesportler, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch, der sein Handeln in den Dienst einer guten Sache gestellt habe.

Überraschungs-Laudator Waldemar Hartmann ehrte den „Kaiser“ in seiner launigen Ansprache als „Lichtgestalt“, zu der er eben nicht nur durch sein sportlerisches Können geworden sei. Früh habe Franz Beckenbauer nach seiner Profikicker-Karriere damit begonnen, „zurückzugeben“, und seine Energie eben nicht nur in seine zahlreichen sportlichen Projekte gesteckt, sondern auch in soziale. Hartmann verwies auf die eigene Stiftung des Ur-Bayerns, die, 1982 mit einer Million DM Stiftungskapital gegründet, behinderte, bedürftige und unverschuldet in Not geratene Menschen unterstütze.  „Natürlich freue ich mich über diese Auszeichnung, die es mir ermöglicht, weitere Projekte für Menschen, die es bitter nötig haben, zu realisieren“, bedankt sich Beckenbauer für die Auszeichnung. Natürlich könne man mit sozialen Engagement allein nicht das  Land verändern, aber: „Wir können an vielen Stellen Gutes tun und damit das Leben vieler und unser Land ein wenig besser machen.“ Die mit dem Award verbundene Preissumme von 25.000 Euro fließen über die Beckenbauer-Stiftung zurück in ein „Platz Da!“-Projekt der GOFUS, versprach Beckenbauer GOFUS-Präsident Dickel. „Sagt´s mir einfach, wofür ihr das Geld verwenden wollt“, bekräftigte der Kaiser.

Zahlreiche Welt- und Europameister, Welt- und Europapokalhelden, Deutsche Meister und Pokalsieger spielten dann am nächsten Tag um das rote Sieger-Sakko und für das GOFUS-Projekt „Platz Da!“. Mit dabei waren u.a. Ingo Anderbrügge, Christian Beeck, Stefan Beinlich, Uli Borowka, Jörg Heinrich, Ditmar Jakobs, Olaf Janssen, Erwin Kremers, Michael Kutzop, Olaf Marschall, Jonny Otten, Oliver Reck, Marko Rehmer, Stefan Reuter, Karl-Heinz Riedle, Wolfgang Sidka, Joachim Streich, Olaf Thon, Bernd Wehmeyer und Gerd Zewe. Unterstützt wurden die golfenden  Profikicker von weiteren bekannten Gesichtern aus dem Sport: Die Sport-Moderatoren Jörg Wontorra, Rene Hiepen, Andreas Franke und Waldemar Hartmann, Diskus Olympiasieger Lars Riedel, Boxer Axel Schulz, Kulthandballer Stefan Kretzschmar, Schwimmweltmeister Christian Keller und DFL-Geschäftsführer Tom Bender hatten ebenfalls zugesagt.






GOFUS spielen für einen Bolzplatz für Hamburg – Entscheiden Sie mit!

Senden, 20.08.2009. Am kommenden Wochenende spielen die GOFUS anlässlich des 22. QSC-GOFUS-CUPS und im Rahmen ihres „PLATZ DA!“ - Projekts um einen Bolzplatz für Hamburger Kinder. Erstmals können dabei die Hamburger selbst entscheiden, wo dieser Platz gebaut wird.


Fußballprofis die anpacken: für einen neuen Bolzplatz in Hamburg

Auf dieser Seite unter "einen Platz vorschlagen" können die Bürger der Stadt sich für ein Projekt in ihrem Kiez bewerben. Mehr als 70 Bolz- und Spielplätze haben die GOFUS mit ihrem „PLATZ DA!“-Projekt bislang ergolft.

Die vor drei Jahren gestartete Initiative des Vereins soll sozial schwächer gestellten Kinder und Jugendliche den Start ins Leben erleichtern. Bewusst setzt man dabei auf Sport und Ausbildung: „Besonders auf dem Sport- oder Bolzplatz lernt man, was es heißt, sich behaupten zu müssen und Verantwortung zu übernehmen“, erklärt GOFUS-Präsident Norbert Dickel den Ansatz von „PLATZ DA!“. So werden Spielplätze für die Jüngsten, Bolzplätze für die Teenies und Ausbildungsplätze für Heranwachsende geschaffen.

Für Hamburg soll es einen weiteren Bolzplatz geben – bereits der dritte, den die GOFUS hier bauen werden. „Die Stadt“, so Dickel, „trägt einen Teil der Baukosten, der Rest kommt von uns - bis zu 50.000 € stehen für den Bau bereit.“ Erstmals entscheiden in Hamburg die Bürger selbst, wo dieses „PLATZ DA!“-Projekt entstehen soll.

Voraussetzung für die Bewerbung: „Der Platz muss tatsächlich gebraucht werden. Gesucht wird also ein Stadtteil, wo Kinder solche Plätze am nötigsten haben. Denn dort sind sie am seltensten vorhanden. Und hier wollen wir ansetzen und damit etwas von dem zurückgeben, was uns Profi-Sportlern das Leben leichter gemacht hat.“Vier Wochen haben die Hamburger Zeit, ihre Wahl zu treffen; dann entscheidet eine Jury unter Dickels Vorsitz, welches der Projekte man realisieren wird. Hat die Stadt dann zugestimmt, kann der Bau beginnen.

Den besonderen Hamburger Ansatz wollen sich etliche Welt- und Europameister, Welt- und Europapokalhelden, Deutsche Meister und Pokalsieger nicht entgehen lassen. Mit dabei sind die ehemaligen Hamburger Jörn Andersen, Stefan Beinlich, Richard Golz, Heinz Gründel, Holger Hieronymus, Ditmar Jakobs, Manfred Kaltz, Peter Lux, Marcus Marin, Uli Maslo, Peter Nogly, Willi Reimann, Stefan Schnoor, Uwe Seeler, Georg „Schorsch“ Volkert, Bernd Wehmeyer sowie die ehemaligen Nationalspieler Uli Borowka, Thomas Brdaric, Bjarne Goldbaek, Michael Hartmann, Siggi Held, Erdal Keser, Olaf Marschall, Andi Möller, Jonny Otten, Marko Rehmer und Dieter Zembski.

Sie alle wollen bei dieser 22ten Auflage des QSC-GOFUS CUP unter Beweis stellen, dass sie nicht nur kicken können, sondern auch mit der kleinen weißen Kugel umgehen können. Unterstützt werden die golfenden Profikicker von weiteren bekannten Gesichtern aus dem Sport: Die Sport-Moderatoren Jörg Wontorra, Rene Hiepen und Lou Richter haben ebenfalls fest zugesagt.

Hauptsponsor ist das Telekommunikationsunternehmen QSC AG.





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